Dies ist ein sehr alter Beitrag. Er stammt aus der Zeit vor der thematischen Neuausrichtung dieses Blogs. Möglicherweise sind die folgenden Informationen veraltet!

Ironie ist: Einen preisgekrönten Dokumentarfilm wie „Plastic Planet„, der über die Verseuchung der Erde mit unserem Plastikmüll berichtet, in einer „plastikfreien Öko-Verpackung“ zu verkaufen. In Folie eingeschweißt, versteht sich.

 

Zu Müllers Ehrenrettung sollte ich erwähnen: Dort habe ich es gefunden, aber weitere Recherche ergibt, dass „Plastic Planet“ höchstwahrscheinlich im Auslieferungszustand bereits eine Plastikverpackung enthält, wie man den Amazon-Rezensionen entnehmen kann. Und wie sehr eine „limitierte“ Öko-Verpackung und eine DVD, welche bekanntlich aus dem Kunststoff Polycarbonat besteht, umweltfreundlich sind, steht noch auf einem ganz anderen Blatt.

Andreas Poschen ist ein Spezialist für Konzeption, E-Commerce, UX und Digital Marketing aus Aachen. Er arbeitet als Product Owner Smart Home für Web, iOS und Android bei einem IT-Mittelständler und schreibt in diesem Blog über seine Arbeit als PO und seine Gedanken. Folgt ihm gerne auf:

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