Dies ist ein sehr alter Beitrag. Er stammt aus der Zeit vor der thematischen Neuausrichtung dieses Blogs. Möglicherweise sind die folgenden Informationen veraltet!

Eine sehr beeindruckende Darstellung aller Erdbeben 2011 in Japan. Das Erdbeben, das Fukushima zerstört hat, ist gewaltig und hat das komplette restliche Jahr Nachbeben zur Folge. Man sieht am Graphen, dass die Gegend wohl irgendwie dauerhaft instabil geworden ist, die Gerade, die die Anzahl der Beben angibt, hat nach dem großen Beben eine stärkere Steigung.

Zur Erklärung der kleinen „Einschlagspunkte“. Der Radius des Kreises ist die Magnitude, also z.B. 7,8. Die Linie innerhalb des Kreises zeigt die Tiefe, zeigt die Linie nach rechts, ist das Epizentrum nicht tief, zeigt sie nach unten, ist sie sehr tief. Von 0 bis 700km.

Zusätzlich gibt es als akustischen Hinweis für jedes Erdbeben einen kleinen „Beat“. Je stärker das Beben, desto lauter das Geräusch.

http://www.youtube.com/watch?v=eKp5cA2sM28

So richtig los geht’s ab 1:40.

 

Andreas Poschen ist ein Spezialist für Konzeption, E-Commerce, UX und Digital Marketing aus Aachen. Er arbeitet als Product Owner Smart Home für Web, iOS und Android bei einem IT-Mittelständler und schreibt in diesem Blog über seine Arbeit als PO und seine Gedanken. Folgt ihm gerne auf:

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