Dies ist ein sehr alter Beitrag. Er stammt aus der Zeit vor der thematischen Neuausrichtung dieses Blogs. Möglicherweise sind die folgenden Informationen veraltet!

Man braucht schon ein Genie, wenn man Google Konkurrenz machen will. Voilà, hier ist es: Sein Name ist Stephen Wolfram. Er ist der Erfinder der Software „Mathematica“, dem meistbenutzten mathematisch-naturwissenschaftlichen Programmpaket. Standard für jeden Physiker oder Mathematiker. Das Programm entwickelte er im Alter von 20 Jahren, im gleichen Alter in dem er seinen Doktor machte. So,… Genie ist er schonmal.

Wolfram hat nach eigenen Angaben eine Suchmaschine erfunden, die so ist, wie laut seiner Aussage sich die Leute vor 50 Jahren Computer vorgestellt haben. Man formuliert einfach eine menschliche Frage und der Computer gibt die Antwort. Und auch die Präsentation ist etwas, woran viele Googlekonkurrenten gescheitert sind. Einfachheit und Benutzbarkeit. Das Ding heißt einfach „alpha“ und hat nur eine Eingabemaske. Im Mai soll es veröffentlicht werden. Ich weiß auch schon genau was meine erste Frage ist, obwohl ich und Google bereits eine Antwort wissen.

Ob das nun wirklich ein Ersatz werden könnte für eine Auflistung von Googles Suchergebnissen wird die Zukunft und die weitere Entwicklung zeigen. Spannend ist es allemal.

Andreas Poschen ist ein Spezialist für Konzeption, E-Commerce, UX und Digital Marketing aus Aachen. Er arbeitet als Product Owner Smart Home für Web, iOS und Android bei einem IT-Mittelständler und schreibt in diesem Blog über seine Arbeit als PO und seine Gedanken. Folgt ihm gerne auf:

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Ein Kommentar zu “Deep Thought gegen Google